Fasnacht Nidwalden

Alpnacher Fasnachts-Umzug erstmals vom Winde verweht

Das gab es noch nie seit der Gründung im Jahr 1977: Die Tschyfärä-Zunft Alpnach  musste am Montag wegen des starken Windes den Kinderumzug aus Sicherheitsgründen absagen. Das Dorfzentrum war trotzdem alles andere als leer.
Markus von Rotz

Wenn das Spalentor mitten durch Beckenried rollt

Die Basler Herkunft des Beggo-Zunftmeisters war am farbenfrohen Kinderumzug nicht zu übersehen. Begleitet von Guuggenmusigen nahmen Gross und Klein die Umzugsstrecke unter die Füsse.
Martin Uebelhart

Heimweh-Nidwaldnerin kommt als «Kuh» an die Fasnacht

Obwohl sie längst nicht mehr in Nidwalden wohnt, ist für Madeleine Fischer die Stanser Fasnacht ein absolutes Muss. Mit Angehörigen im Schlepptau bereichert sie alle zwei Jahre den Umzug. Dabei scheuen sie keinen Aufwand.
Oliver Mattmann

Nidwaldner Regierung lässt reihenweise Gemeinderäte einsperren

Nicht nur den Schwänen macht Kayserin Karin das Leben schwer. Sie greift auch bei renitenten Gemeindevätern und -müttern durch, die nicht nach ihrer Kehricht-Pfeife tanzen wollen. Der «Ohrengrübel» – Fasnachtsbeilage der Obwaldner und Nidwaldner Zeitung – hat wieder allerlei Abwegiges, Interessantes, Ausserordentliches, Verwerfliches und Lustiges aus dem Leben beider Kantone gefunden.
Ohrengrübel

Sie erlebten am Guuggenüberfall Stans eine Premiere

Aus dem 150 Kilometer entfernten Herisau reiste die Guugge Ziegelhöttler für einen Auftritt an den Guuggenüberfall. Für die Truppe war das Gastspiel in der Innerschweiz ein Novum. In ihrer Heimat bangen sie etwas um den Stellenwert der Fasnacht.
Oliver Mattmann

Frohsinn Stans ist bereit für die Fasnacht

Marlon I. und Margrit Imobersteg sind das neue Frohsinnpaar. Sören Schwitzky wurde an der Generalversammlung als Nachfolger von Martin Schmitter neuer Frohsinnpräsident.
Richard Greuter