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FDP Nidwalden steht hinter Steuergesetz-Revision

Die FDP sieht die geplante Revision des Steuergesetzes als «grosse Chance, den Kanton auch für die Zukunft gut zu positionieren», schreibt sie in ihrer Vernehmlassungsantwort.

Die Umsetzung der eidgenössischen Steuerreform und AHV-Finanzierung sei kein Steuergeschenk an Unternehmungen, so die Nidwaldner Liberalen. Es gehe in der Revision um die Abfederung der durch die Aufhebung der Spezialbesteuerung für Holding- und Verwaltungsgesellschaften entstandenen höheren Belastung.

Die FDP stimmt allen Massnahmevorschlägen der Regierung zu, etwa der Gewinnsteuersenkung oder der Erweiterung der Patentbox. Bei der Reduktion der Besteuerung von Vorsorgeleistungen schlägt sie vor, den Steuersatz auf einen Fünftel statt einen Viertel festzusetzen. Den Gemeindeanteil an der Gewinn- und Kapitalsteuer möchte die FDP zusätzlich erhöhen, indem der Kanton zwei Prozent beisteuern soll. Auch schlägt sie vor, die Vermögenssteuer auf qualifizierten Beteiligungen zu senken und die Schenkungssteuer für Schenkungen an in Nidwalden steuerpflichtigen Personen abzuschaffen, um den Zuzug vermögender Personen zu fördern. (pd/fhe)

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