Film von Urs Odermatt ausgezeichnet

Der Spielfilm «Der böse Onkel» des Nidwaldners Urs Odermatt hat auf dem 11. Roma Independent Film Festival RIFF den Preis «New Vision» erhalten.

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Filmer Urs Odermatt zusammen mit den Produzentinnen Alexandra Schild (links) und Jasmin Morgan. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Filmer Urs Odermatt zusammen mit den Produzentinnen Alexandra Schild (links) und Jasmin Morgan. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Urs Odermatts Sozialsatire «Der böse Onkel» handelt von einem sexuellen Übergriff auf ein junges Mädchen. Der Film wurde als Undergroundproduktion und mit einem originellen Sponsoringkonzept konzipiert und entspricht dank des Einsatzes einer Red One Kamera den Qualitätsstandards traditionell produzierter Spielfilme.

Als «Bester ausländischer Film» wurde «Courage» des ebenfalls in der Schweiz tätigen Regisseurs Greg Zglinski geehrt.Auch der Film «Courage» von Greg Zglinski handelt vom Umgang mit Gewalt im Alltag. Der Autor des mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichneten Films «Tout un hiver sans feu» (2004) hat diesen Film in seiner polnischen Heimat gedreht. Er wurde an den Solothurner Filmtagen 2012 für den Prix Soleure nominiert.

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