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Freispruch für Chauffeur vor Bundesgericht

Er soll seinen Sand nicht vorschriftsgemäss geladen haben: Wegen dieses Vorgehens wurde der Fall eines Chauffeurs bis vor Bundesgericht gezogen. Dort unterlag nun die Nidwaldner Staatsanwaltschaft.
Die Nidwaldner Kantonspolizei kontrolliert einen Lastwagen. (Archivbild Corinne Glanzmann)

Die Nidwaldner Kantonspolizei kontrolliert einen Lastwagen. (Archivbild Corinne Glanzmann)

Er war schon vom Kantons- und vom Obergericht freigesprochen worden, doch die Staatsanwaltschaft zog den Fall ans Bundesgericht weiter. Dort hat ein Chauffeur nun auch Recht bekommen beziehungsweise die Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde abgewiesen. Im Fall ging es um einen Chauffeur, der auf dem Weg von Uri in den Kanton Luzern in Nidwalden kontrolliert worden war.

Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, er habe seinen Sand nicht ordnungsgemäss geladen gehabt. Weil dieser hätte auf die Strasse rutschen können, müsse er gebüsst werden, da er Verkehrsregeln verletzt habe.

Die Bundesrichter sind in ihrem Urteil nun den Überlegungen der Vorinstanzen gefolgt, dass der Sand nicht so einfach hätte auf die Strasse rutschen oder fallen können. Darum sei keine Gefahr für den Verkehr vorhanden gewesen.

Markus von Rotz

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