Nidwalden «für Krisenfall gewappnet»

Auch der Kanton Nidwalden nahm an der nationalen Übung teil.

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Der kantonale Führungsstab beurteilt an einem Rapport die Lage in Nidwalden. (Bild: PD)

Der kantonale Führungsstab beurteilt an einem Rapport die Lage in Nidwalden. (Bild: PD)

(pd/mvr) Diese Woche lief eine nationale Sicherheitsverbundübung. Das Szenario: Attacken einer global aktiven Terrorgruppe mit einer akuten Bedrohungslage für die Schweiz. Darin eingebunden war auch der Kanton Nidwalden. Der kantonale Führungsstab wurde dabei durch Polizei, Armee und Zivilschutz unterstützt.

50 Führungs- und Einsatzkräfte des Kantons nahmen an der Übung teil, wie die Staatskanzlei meldet. Dabei habe man eigene Abläufe, Agilität, Reaktionsfähigkeit und Durchhaltevermögen sowie neuere Informationssystem auf nationaler Ebene getestet. Stabschef und Polizeikommandant Jörg von Gunten ziehe ein positives Fazit. «Im Grundsatz sind wir für einen Krisenfall gewappnet.» Eine genaue Analyse und Auswertung nehme man später aber noch vor.