Gamer und Spiele-Freunde aufgepasst: In der Stadt Luzern bietet das «Gameorama» einen neuen Treffpunkt

Konsolen, Dart-Scheiben, Eile mit Weile – das «Gameorama» in Luzern bietet eine grosse Auswahl für Gamer und Spiele-Freunde. Hier erhalten Sie einen Einblick.

Janick Wetterwald
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In Luzern gibt es einen neuen Treffpunkt für Gamer und Freunden von Gesellschaftsspielen: Das «Gameorama» am Hirschengraben 41. Es bietet ein Spielmuseum, ein Brettspielcafè sowie einen Shop. Die Türen sind morgen Samstag, 27. Juni, ab 10 Uhr offen.

Im Spielmuseum sind unter anderem Flipperkästen, Spielkonsolen und Pub-Spiele zu finden. Zum Start kostet der Eintritt für Kinder von 6 bis 16 Jahre zehn Franken, Personen ab 16 Jahren zahlen 15 Franken. Kinder bis 16 Jahre erhalten nur in Begleitung einer erwachsenen Person Zutritt.

Bilder aus dem Gameorama:

13 Bilder

Bilder: Manuela Jans-Koch (Luzern, 26. Juni 2020)

«In der Testing-Phase bis September möchten wir Kinderkrankheiten ausmerzen und das Museum und unsere Abläufe optimieren. Zudem müssen wir Erfahrungen sammeln, um den definitiven Eintrittspreis festlegen zu können», schreibt Angela Vögtli, Geschäftsleiterin vom «Gameorama».

Geschäftsleiterin Angela Vögtli beim letzten Schliff vor der Eröffnung.

Geschäftsleiterin Angela Vögtli beim letzten Schliff vor der Eröffnung.

Bild: Manuela Jans-Koch (Luzern, 26. Juni 2020)

Das interaktive Spielmuseum ist von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. «Montag und Dienstag kann es für private Anlässe gemietet werden», so Vögtli. Eine richtige Eröffnungsfeier sei anfangs September geplant.

Hier erhalten Sie mehr Infos zum Gameorama.

Kaffee, Tee, oder regionale Biere

Das Brettspielcafè bietet Sitzplätze für 16 Personen und eine riesige Auswahl an Spielen. Der Eintritt ins Café ist gratis, es herrscht aber Konsumationspflicht. Im Angebot sind Kaffee, Tee und regionale Biere – so zum Beispiel das Luzerner Bier.

Bis im Dezember gibt's im Gameorama auch eine kleine Sonderausstellung zum Thema Jassen – mit Skizzen und Prints der Jasskarten von Benedikt Notter sowie eine spannende Auswahl alter Jasskarten.

Bild: Manuela Jans-Koch (Luzern, 26. Juni 2020)
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