GEMEINDERATSWAHLEN: Oberdorfer pflanzen ein dorniges Sinnbild

Zwei neue Sanddornbüsche zieren das Aawasser. Sie stehen symbolisch für die erste Oberdorfer Gemeindepräsidentin Karin Kayser.

Merken
Drucken
Teilen
Oberdorfs Gemeindepräsidentin Karin Keyser pflanzt einen der beiden Sanddornbüsche. (Bild pd)

Oberdorfs Gemeindepräsidentin Karin Keyser pflanzt einen der beiden Sanddornbüsche. (Bild pd)

Ab Juli steht in Oberdorf mit der parteilosen Karin Kayser erstmals eine Frau dem Gemeinderat vor. Die Oberdorfer feierten diese Premiere nun mit viel Symbolgehalt. Sie pflanzten beim Aawasser auf der Höhe Wehr/Schiessstand je einen männlichen und einen weiblichen Sanddornbusch.

Dahinter steht das Unterstützungskomitee, das seinerzeit die Oberdorferin Karin Kayser in den Gemeinderatswahlen unterstützt hatte. «Ich finde das eine schöne Geste mit viel Symbolgehalt. Zudem steht die Pflanze auch für Nachhaltigkeit», sagt Karin Kayser erfreut.

Der Sanddornbusch ist eine sehr seltene Strauchart, welche jetzt in der Vorsommerzeit zu blühen beginnt. Im Herbst treibt der Busch leuchtend orange Beeren. Er ist bekannt für seinen Sanddornsaft.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.