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GESUNDHEIT: Nidwalden revidiert das Gesundheitsgesetz

Der Kanton Nidwalden revidiert sein erst vor sechs Jahren in Kraft gesetzte Gesundheitsgesetz. Das Gesetz wird an neue Normen angepasst sowie teilweise vereinfacht.
Beim Eingang ins Nidwaldner Kantonsspital in Stans. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Beim Eingang ins Nidwaldner Kantonsspital in Stans. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Der Regierungsrat hat das Gesetz zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit zu Handen des Landrates verabschiedet. Die Revision bringe keine grundlegenden Änderungen des Gesundheitswesen, teilte die Staatskanzlei mit. Das Gesundheitswesen sei aber permanent vielen Entwicklungen ausgesetzt, so dass eine Revision nötig sei.

Eine vorgeschlagene Änderung betrifft die Meldepflicht von Gesundheitsfachpersonen. Diese müssen heute melden, wenn sie Wahrnehmungen machen, die auf ein Verbrechen gegen Leib und Leben, die sexuelle Integrität oder die öffentliche Gesundheit schliessen lassen.

Bei den Verbrechen gegen die sexuelle Integrität soll diese Meldepflicht zum Melderecht abgeschwächt werden. Begründet wird dies in der Mitteilung mit dem Opferschutz. (sda)

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