Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

GESUNDHEITSKOSTEN: Kanton Nidwalden kann bei Reha sparen

Besucht ein Nidwaldner eine stationäre Rehabilitation, muss der Kanton künftig weniger daran zahlen. Grund dafür ist, dass der Referenztarif dank der neu eröffneten Rehabilitationsklinik auf dem Bürgenstock gesenkt werden konnte, wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte.
Einblick in ein Zimmer der neuen Rehaklinik im Waldhotel auf dem Bürgenstock. (Bild: Boris Bürgisser)

Einblick in ein Zimmer der neuen Rehaklinik im Waldhotel auf dem Bürgenstock. (Bild: Boris Bürgisser)

Die Referenztarife für die auf dem Bürgenstock angebotenen Rehabilitationsbereiche konnten zwischen 5 Franken und 60 Franken gesenkt werden. Der Tarif für die muskuloskelettale Reha beträgt neu 490 statt 495 Franken, für die psychosomatisch-sozialmedizinische Reha 510 statt 565 Franken und für die internistisch-onkologische Reha 570 statt 630 Franken.

Nidwalden muss sich an allen stationären Spitalbehandlungen finanziell beteiligen, und zwar zu 55 Prozent. Den Rest zahlt die Krankenkasse. Zahlen müssen Kanton und Krankenkasse aber höchstens den Referenztarif, also den Tarif, der in einem Nidwaldner Listenspital gilt. Dies gilt auch bei ausserkantonalen Behandlungen. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.