Grüne fordern Betreuungsgutscheine

Die Grünen in Nidwalden wollen die Finanzierung der Kinderkrippen ändern. Die Eltern sollen in den Genuss von Betreuungsgutscheinen kommen.

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Aline Odermatt, lernende Fachfrau Betreuung, inmitten spielender Kinder im Chinderhuis Nidwalden. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

Aline Odermatt, lernende Fachfrau Betreuung, inmitten spielender Kinder im Chinderhuis Nidwalden. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

Luzern, Emmen, Horw, Hochdorf und Kriens kennen das System der Betreuungsgutscheine für Kindertagesstätten seit fünf Jahren. Und seit einem Jahr können Eltern in Uri Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter und Schulalter beziehen. Geht es nach dem Willen der Grünen Nidwalden, soll dieses System auch in Nidwalden eingeführt werden – im Rahmen der Gesetzesrevision über die familienergänzende Kinderbetreuung.

Die Regierung schlägt jedoch in ihrer Gesetzesrevision vor, das bisherige Finanzierungsmodell beizubehalten. Die Gemeinden sollen dabei wie bis anhin einkommensabhängige Elternbeiträge und der Kanton soll weiterhin Sockelbeiträge leisten.

Matthias Piazza

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