Heinz Risi soll es für die FDP richten

Heinz Risi soll in die Fussstapfen von Edi Engelberger treten. Der FDP-Kantonalvorstand schlägt ihn als Nationalrat vor. Die Grünen und wohl auch die SVP wollen dies mit einem eigenen Kandidaten verhindern.

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Soll für die FDP ins Nationalratsrennen: Heinz Risi. (Bild: Urs Flüeler/Neue NZ)

Soll für die FDP ins Nationalratsrennen: Heinz Risi. (Bild: Urs Flüeler/Neue NZ)

Die FDP Nidwalden hat für die Nationalratsnominationsversammlung vom 18. August einen Kronfavoriten: Heinz Risi. Der Ennetbürger Landrat ist vom Vorstand der Kantonalpartei vorgeschlagen worden, am 23. Oktober ins Wahlrennen zu steigen und den Sitz des scheidenden Edi Engelberger zu verteidigen. Nebst Conrad Wagner von den Grünen wird aller Voraussicht nach auch die SVP einen Kandidaten bestimmen, um dies zu verhindern und den einzigen Nidwaldner Nationalratssitz in die eigenen Reihen zu holen.

Dass sich der FDP-Vorstand für Risi ausgesprochen hat, überrascht nicht sonderlich. Bereits der Wahlausschuss war zur Überzeugung gelangt, dass der 55-Jährige der geeignete Mann ist. Risi stellt sich nicht zum ersten Mal als Nationalrat zur Verfügung; vor vier Jahren war er in der parteiinternen Ausmarchung Engelberger deutlich unterlegen.

Oliver Mattmann

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