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HERGISWIL: GfK: Weniger Umsatz – weiterhin Nummer eins

Das Hergiswiler Marktforschungs­unternehmen GfK blickt auf ein schwieriges Jahr zurück. Der Umsatz ging um 11 Prozent zurück.
Eine computergestützte Interviewszene bei der GfK. (Bild pd)

Eine computergestützte Interviewszene bei der GfK. (Bild pd)

GfK Switzerland AG hat ihre Ziele für das Jahr 2009 nicht ganz erreicht. Betrug der Umsatz 2008 noch 89 Millionen Franken, so erzieltee das Unternehmen mit Sitz in Hergiswil 2009 einen Umsatz von 79 Millionen Franken. GfK Switzerland bleibt mit 37% Marktanteil Branchenleader in der Schweiz.

Verkauf an Nielsen
«Rückblickend war 2009 ein wirtschaftlich schwieriges Jahr. Die Ereignisse auf den Finanz- und Kapitalmärkten haben sich im vergangenen Jahr auf die Realwirtschaft ausgewirkt und auch die Marktforschungsbranche erfasst», sagte Peter Meyer, CEO GfK Switzerland an der Medienkonferenz. Der Umsatzrückgang erklärt sich aus dem Verkauf des Food-/Nonfoodpanels an Nielsen sowie die allgemein angespannte Wirtschaftslage.

Nummer eins in der Schweiz
GfK Switzerland ist das grösste Marktforschungs-
institut und der einzige Full-Service-Anbieter für qualitative und quantitative Marktforschung in der Schweiz. GfK Switzerland gehört zur international tätigen GfK-Gruppe mit Hauptsitz in Nürnberg, einem der fünf grössten Marktforschungsunter-
nehmen der Welt.

rem

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