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HERGISWIL: «Modeln als Nebenberuf könnte ich mir vorstellen»

Wird Cally Camenzind die schönste Zentralschweizerin? Die Chancen gemäss Telefon­­voting sind äusserst intakt.
Interview Matthias Piazza
Cally Camenzind. (Bild: PD)

Cally Camenzind. (Bild: PD)

Eine Hürde ist geschafft: Cally Camenzind (19) aus Hergiswil ist eine der zehn auserwählten Zentralschweizerinnen, die sich am 31. August im Bahnhof Luzern um den Titel der Miss Zentralschweiz bewerben – und die einzige aus Ob- und Nidwalden. Als sechstes Jurymitglied darf das Publikum jetzt schon seine Favoritin bestimmen. Die kaufmännische Angestellte blickt aber schon über die Miss-Zentralschweiz-Wahl hinaus.

Sie gehören zu den zehn Glücklichen, die am 31. August um den Titel kämpfen dürfen. Wie war Ihre Reaktion, als Sie den Bescheid erhielten?

Cally Camenzind: Einerseits war ich nervös, wusste nicht, was mich die nächsten zwei Monate erwartete. Anderseits freute ich mich auch auf eine tolle Zeit, mit neuen Erfahrungen und dem Schliessen von Freundschaften.

Haben Sie die anderen Kandidatinnen schon kennen gelernt?

Camenzind: Ja, wir hatten in den vergangenen zwei Monaten ein ziemlich straffes und tolles Programm. Am Samstag zum Beispiel nahmen wir mit einem Wagen an der Zürcher Street Parade teil, einige Wochen zuvor wurden wir auf ein Partyboot eingeladen.

Wie ist denn das Verhältnis unter den Kandidatinnen? Schliesslich sind Sie ja Konkurrentinnen. Gibts da Zickenkrieg?

Camenzind: Wir haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis untereinander, von Spannungen oder Zickereien kann überhaupt keine Rede sein. Jede gönnt der anderen den Sieg. Diese Zeit ist für alle eine tolle Erfahrung.

Was bewog Sie zur Teilnahme an den Miss-Zentralschweiz-Wahlen?

Camenzind: Die Teilnahme ist eine wertvolle Erfahrung mit tollen Begegnungen. Ich wollte mich schon früher für die Miss-Zentralschweiz-Wahl bewerben, aber es kam immer irgendetwas dazwischen. Dieses Jahr hatte ich Zeit dafür, ich entschied mich ziemlich kurzfristig, es einfach mal zu probieren, und war erfreut, dass es klappte.

Wie würden Sie sich beschreiben, um die Jury zu beeindrucken?

Camenzind: Ich bin eine sehr offene Persönlichkeit, habe keine Hemmungen, kann auf Menschen zugehen, habe keine Schwierigkeiten, mich einer neuen Situation anzupassen – und habe immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Es gibt nur wenige Momente, in denen ich nicht strahle.

Sie belegen beim vorläufigen Voting die vordersten zwei Plätze. Was würde Ihnen ein Sieg bedeuten?

Camenzind: Es würde sicher ein spannendes Miss-Zentralschweiz-Jahr werden – mit tollen Events und neuen Erfahrungen. Der Sieg wäre ein Sprungbrett. Modeln als Nebenberuf könnte ich mir vorstellen. Aber eine Niederlage könnte ich verkraften. Ich liebäugle so oder so mit einer Miss-Schweiz-Kandidatur.

Hinweis

Am Samstag, 31. August 2013, um 19.30 Uhr wird in der Railcity des Bahnhofs Luzern die Miss Zentralschweiz gewählt. Das Publikum kann jetzt schon mitwählen: www.misszentralschweiz.ch

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