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Hergiswil stösst zur Agglo Stans

Hergiswil soll künftig zur Agglomeration Stans statt wie seit 2015 zur Agglomeration Luzern gehören. Der Regierungsrat will die Perimeteränderung beim Bund beantragen.
Franziska Herger

Die Gemeinde werde «unter Zustimmung aller beteiligten Partner auf eigenen Wunsch hin in den Perimeter der Agglomeration Stans wechseln», wie der Kanton Nidwalden gestern mitteilte.

Bereits Mitte September trat Hergiswil per Ende 2020 aus dem Gemeindeverband Luzern Plus aus (wir berichteten). Man wolle die Agglomeration aus ähnlichen Gründen wechseln, sagt Gemeindepräsident Remo Zberg auf Anfrage. «Wir können nicht Diener zweier Herren sein.» Als Nidwaldner Gemeinde sei man an die kantonalen Gesetze gebunden. «So sollten wir uns gegenüber Luzern zum Hochhauskonzept äussern. Aber erstens haben wir in Nidwalden ein eigenes Hochhauskonzept und zweitens unterstehen wir der Nidwaldner Gesetzgebung», nennt Zberg ein Beispiel. Man fühle sich in Nidwalden besser vertreten. «Unsere Stimme hat mehr Gewicht. In Luzern waren wir ein Anhängsel.»

Der Wechsel erfolgt im Zuge der Aktualisierung des Nidwaldner Agglomerationsprogramms, das dem Bund bis 2021 zur Prüfung vorgelegt werde, wie der Kanton mitteilt. So solle das Verkehrssystem und die Verkehrssicherheit verbessert, die Umweltbelastung reduziert und die Siedlungsentwicklung nach innen gelenkt werden.

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