Hightech-Röhre für das Spital in Stans

Der Magnetresonanztomograf im Kantonsspital Nidwalden in Stans rentiert. Er war vom ersten Tag an ausgelastet

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Das neue Magnetresonanzgerät im Kantonsspital in Stans. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Das neue Magnetresonanzgerät im Kantonsspital in Stans. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

«Mit unserem Magnetresonanztomografen (MRT) bieten wir für ambulante und stationäre Patienten die gesamte Standard-Palette der MRT-Untersuchungen an», verkündete Spitaldirektor Urs Baumberger gestern stolz, als das neue Gerät vorgestellt wurde. Damit ist das Spital in der Lage, mit bildgebenden Verfahren zu arbeiten. Es steht auch den Spitälern in Altdorf und Sarnen zur Verfügung, die kein MRT besitzen.

Seit Inbetriebnahme Mitte April werden täglich 12 bis 14 Patienten im MRT behandelt. Die Magnetresonanztomografie am Kantonsspital Nidwalden wird zusammen mit den Radiologen des Luzerner Kantonsspitals betrieben und gehört neben den Spitälern Luzern, Sursee, Wolhusen, Uri, Obwalden, Schwyz, Lachen und Nottwil zum zurzeit grössten Radiologieverbund der Schweiz.

Matthias Piazza

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