Hindernisse aus dem Weg geräumt

Die Einsprachen zum Bootshafen Buochs sind bereinigt. Als ökologischer Ausgleich wird eine Flachuferzone erstellt.

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Wird saniert und erweitert: Bootshafen in Buochs. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Wird saniert und erweitert: Bootshafen in Buochs. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Genossenkorporation Buochs erneuert die Bootshafenanlage. Sie erhöht die Anzahl der Bootsplätze von heute 220 auf rund 300. Der Innenhafen wird doppelt so gross wie heute. Auch entsteht ein Neubau mit 10 Wohnungen. Südlich der Anlage wird eine rund 150 Meter lange Flachuferzone realisiert. Sie ist eine ökologische Ausgleichsmassnahme, da die Genossenkorporation Seefläche für ihr Projekt benötigt.

Gegen das Hafenprojekt hatten die Unterwaldner Sektionen der Umweltverbände Pro Natura, VCS, Pro Velo und WWF Einsprache erhoben. Sie zielten auf die ökologischen Ausgleichsmassnahmen sowie das Verkehrs- und Parkierungskonzept.

Weil die neue Buochser Mehrzweckanlage im Seefeld gebaut werden soll, muss die Gemeinde das Verkehrs- und Parkierungskonzept überarbeiten. Was den Bootshafen betrifft, steht dieses Konzept jedoch bereits. Die Korporation möchte mit den Arbeiten am Bootshafen im nächsten Jahr beginnen.

Geri Wyss/ks

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