HUMORFESTIVAL: «Jeder Tag ohne Lachen ist verlorener Tag»

Obwalden gegen Luzern, und Nidwalden als Schiedsrichter. Ob das wohl gut geht? «Stans lacht» bietet einmaligen Theatersport.

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Treten gegeneinander an (von links): Rachel Röthlin und Gabriela Renggli von «Ohne Wiederholung» und Reto Bernhard und Anna Cavalera von «Improphil». (Bild opd)

Treten gegeneinander an (von links): Rachel Röthlin und Gabriela Renggli von «Ohne Wiederholung» und Reto Bernhard und Anna Cavalera von «Improphil». (Bild opd)

«Jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.» Mit diesem Zitat von Charlie Chaplin begrüssen die Macher von «Stans lacht» die Besucher ihrer Homepage. Besonders viel zu lachen soll es deshalb auch am diesjährigen Stanser Humorfestival geben, das nächsten Dienstag beginnt. Es ist die fünfte Auflage «ein kleines Jubiläum also», wie Festivalveranstalter Albi Christen sagt. Ganz besonders freut er sich auf die Disziplin «Theatersport» am Freitag, 19. September, im Kollegisaal. Dieses Aufeinandertreffen sei, so verspricht Christen, ein einmaliges Erlebnis für Aug und Ohr und vor allem für die Lachmuskeln.

Publikum verteilt Punkte
Beim Theatersport treten «Improphil» aus Luzern gegen «Ohne Wiederholung» aus Obwalden an. «Und das im neutralen Nidwalden», sagt Albi Christen. Die zwei Teams fordern sich zu improvisierten Szenen heraus. Das Publikum liefert die Themen und verteilt die Punkte, brüllt, pfeift und schreit. Der Schiedsrichter aus Nidwalden führt durch den Match und kontrolliert das Einhalten der Spielregeln. «Theatersport-Teams sind fleissig unterwegs und treten häufig gegen Teams aus anderen Kantonen an», sagt Albi Christen. «Weshalb aber die zwei Fast-Nachbarkantone noch nie gegeneinander angetreten sind, hat einen besonderen Hintergrund.»

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.