IG wehrt sich gegen Seefeld-Flussbett

Als ökologischer Ausgleich soll aus Seefeld und Aadelta ein Bach- und Flussdelta werden. Die IG Pro Seefeld Buochs stellt sich dagegen.

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IG-Präsident Albert Frank unterwegs auf dem Buochser Seefeld. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

IG-Präsident Albert Frank unterwegs auf dem Buochser Seefeld. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)

Das Seefeld Buochs soll so bleiben, wie es ist. Mit diesem Anliegen wehrt sich die IG Pro Seefeld Buochs gegen die Pläne der Nidwaldner Regierung, das Seefeld und das Aaadelta zu ökologischen Ausgleichsflächen zu machen – dies im Hinblick auf die Veränderungen beim Flugplatz Buochs. «Das ist doch ein wunderschönes Fleckchen», sagt Albert Frank von der IG Pro Seefeld. Zwar anerkenne er den ökologischen Wert einer Renaturierung – doch damit ginge den Buochsern und Ennetbürgern ein beliebtes Naherholungsgebiet verloren, betont Albert Frank. «Oft werden wir für diese Wiese mit Seezugang beneidet.» Man sei nun in einem konstruktiven Dialog mit der Regierung und den betroffenen Korporationen.

Matthias Piazza

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