Ingenieure sind gefordert

Beim Hochwasserschutzprojekt Engelbergeraa sind momentan vor allem die Ingenieure gefordert: Das Geschiebe macht Kopfzerbrechen.

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Nach starken Regenfällen kann die Engelberger Aa - hier zwischen Buochs und Ennetbürgen - zu einem reissenden Fluss werden. (Bild: Matthias Piazza/Neue OZ)

Nach starken Regenfällen kann die Engelberger Aa - hier zwischen Buochs und Ennetbürgen - zu einem reissenden Fluss werden. (Bild: Matthias Piazza/Neue OZ)

Der Kanton Nidwalden will den Hochwasserschutz der Engelbergeraa zwischen Wolfenschiessen und Grafenort verbessern. Für rund 30 bis 50 Millionen Franken sind bauliche Massnahmen vorgesehen. Nach der gescheiterten Landzusammenlegung von Grundeigentümern, auch im Zusammenhang mit der Sanierung der Bahnübergänge und des Baus eines Ausgleichsbeckens des EWN, stellt sich die Frage, ob die Landverhandlungen mit Grundeigentümern nun schwieriger werden. Der Nidwaldner Kantonsingenieur Josef Eberli ist aber guten Mutes, wie er gegenüber unserer Zeitung sagt. 

Geschiebe fordert Ingenieure

Die Landverhandlungen sind allerdings noch gar nicht am Laufen. Zurzeit wird die Projektierung vorangetrieben. Eberli: «Den Knackpunkt stellen die enormen Geschiebemassen dar, welche der Fluss bei Hochwasser mitführen kann.» Auch ist das Nidwaldner Tiefbauamt immer noch auf der Suche nach einem Fachmann für Wasserbau.

Geri Wyss

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