INVESTIONEN: Nidwaldner Spital rüstet sich für die Zukunft

Der Kanton will Millionen in das Spital in Stans investieren. Dies kommt einer Zusammenarbeit mit Luzern nicht in die Quere. Doch zuerst muss der Landrat grünes Licht geben.

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Das Kantonsspital Nidwalden. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Das Kantonsspital Nidwalden. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Ob die andiskutierte Spitalregion Luzern-Nidwalden zu Stande kommt oder nicht – das Kantonsspital in Stans muss sich für die Zukunft rüsten. Dies gilt nicht nur für den Betriebsalltag, sondern auch für die Infrastruktur. Und in dieser Hinsicht plant der Kanton zwei gewichtige Projekte. Es sind dies Optimierungen beim Spitalgebäude für knapp 11,8 Millionen Franken und die Sanierung des Personalhauses 2 für 2,5 Millionen Franken. Hinzu kommt ein weiteres Anliegen: Der Einbau eines Magnetresonanztomografen. Diese Investition beträgt 2,8 Millionen Franken. Über alle drei Kredite befindet der Landrat an seiner Sitzung vom kommenden Mittwoch.

«Investitionen in Millionenhöhe machen nur Sinn, wenn sie einen langfristigen Nutzen bringen. Dass dies der Fall ist, davon ist der Regierungsrat überzeugt», sagt der Nidwaldner Gesundheitsdirektor Leo Odermatt. Diese baulichen Verbesserungen müssten unabhängig vom Zusammenarbeitsprojekt mit Luzern müssenvorgenommen werden.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.