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Ja zur Erschliessung der Alp Wangi auf der Klewenalp

Nach mehreren gescheiterten Anläufen genehmigte die Genossengemeinde Beckenried einen Bruttokredit von 165000 Franken für eine Naturstrasse zur Alp Wangi.
Gery Amstad
Die Alp Wangi auf 1500 M.ü.M auf Klewenalp wird mit einer Naturstrasse erschlossen. (Bild: PD)

Die Alp Wangi auf 1500 M.ü.M auf Klewenalp wird mit einer Naturstrasse erschlossen. (Bild: PD)

Martin Ambauen, Präsident der Korporation Beckenried. (Porträtbild: Richard Greuter, Beckenried, 16. Januar 2017)

Martin Ambauen, Präsident der Korporation Beckenried. (Porträtbild: Richard Greuter, Beckenried, 16. Januar 2017)

Die rund 80 Versammlungsteilnehmer der ordentlichen Herbstgenossengemeinde Beckenried, die von Genossenvogt Martin Ambauen geleitet wurde, sagten einstimmig Ja zur Erschliessung der Alp Wangi auf Klewen. Damit geht ein langersehnter Wunsch der Hüttenbesitzer Würsch und der Älplerfamilie Käslin in Erfüllung. Bereits im Jahr 2000 wurde ein erstes Projekt dafür eingereicht, weitere folgten. Alle scheiterten wegen den hohen Kosten. Das nun vorgelegte Projekt mit einem Bruttokredit von 165'000 Franken findet auch die Zustimmung aller Bewilligungsinstanzen. Geplant ist eine 683 Meter lange und 2,6 Meter breite Naturstrasse von Röten hinunter zur Alphütte Wangi, bei der Talstation des Klewenstock-Skiliftes. Dies als Ersatz für die alte Transportseilbahn und zur Erleichterung des Milch- und Warentransportes sowie der Erreichbarkeit durch den Bewirtschafter des Biobetriebes.

Neuer Leiter für den Wärmeverbund

Erfolgreich ist der vor fünf Jahren durch die Beckenrieder Korporation in Betrieb genommene Wärmeverbund mit 80 Abonnenten. Bei Nettoinvestitionen von total 3,5 Millionen Franken erwirtschafte der Wärmeverbund seit 2013 einen Totalgewinn von 40'000 Franken. Betrieben wurde die Anlage bisher hauptsächlich durch die FAGEB (Forstliche Arbeitsgemeinschaft Emmetten-Beckenried). Neu übernimmt der Emmetter Pirmin Odermatt als Leiter die Betriebsführung. Das von der Versammlung ohne Gegenstimme abgesegnet Reglement zum Wärmeverbund soll unter anderem einen möglichst störungsfreien und kostendeckenden Betrieb garantieren. Heizholz aus den eigenen Korporationswäldern steht mehr als genug zur Verfügung.

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