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Jetzt geht’s los mit dem Buochser Gemeindewerkhof

Die Planungsphase ist abgeschlossen, am Montag erfolgte der Spatenstich. Vom neuen Gemeindewerkhof, der im Herbst in Betrieb genommen wird, profitiert auch Ennetbürgen.
Matthias Piazza
Spatenstich zum Bau des neuen Gemeindewerkhofes in Buochs. (Bild: Matthias Piazza (Buochs, 11. Februar 2019))

Spatenstich zum Bau des neuen Gemeindewerkhofes in Buochs. (Bild: Matthias Piazza (Buochs, 11. Februar 2019))

Vertreter von Gemeinde und Fachleute besiegelten mit dem Spatenstich am Montag den Beginn der Bauarbeiten für den neuen Buochser Gemeindewerkhof. Gemeinderat und Bauvorsteher Werner Zimmermann zeigte sich in seiner Rede froh darüber, dass man nach fast einem Jahrzehnt Planung und verschiedenen Variantendiskussionen endlich zur Tat schreiten könne. Dass auch die Bevölkerung hinter dem Projekt stehe, habe sie am 4. März des vergangenen Jahres bewiesen, als sie mit über 70 Prozent Ja-Stimmen dem Planungs- und Baukredit von 2,7 Millionen Franken zugestimmt hätte.

Wenn die Mitarbeiter des Werkdienstes voraussichtlich diesen November den Neubau in Beschlag nehmen können, wird sich ihr Arbeitsalltag spürbar verbessern. Im Bau, der unmittelbar an das Depot der Feuerwehr Buochs/Ennetbürgen anschliesst, können alle Fahrzeuge, Maschinen und Geräte witterungsgeschützt und zentral eingestellt werden.

«Bisher war der Werkdienst an fünf Standorten in der Gemeinde verzettelt, das war unpraktisch», führte Gemeinderat Werner Zimmermann aus. Die neue Halle werde nicht nur genug Platz und die neuste Infrastruktur bieten, sondern auch Synergien. «Der Werkdienst kann gewisse Einrichtungen mit der Feuerwehr gemeinsam nutzen, beispielsweise die Waschanlage oder den Stapler. Auch liegt der Standort an der Flurhofstrasse etwas abseits vom Dorfzentrum. Die Bevölkerung wird daher nicht vom Lärm belästigt», hob Werner Zimmermann weitere Vorteile hervor. Zudem sei auch die Zufahrt ideal. Zum Werkhof wird sich ein Salzsilo gesellen, dass auch die Gemeinde Ennetbürgen mitbenutzen wird. Diese wird sich mit 75000 Franken daran beteiligen.

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