JOSEF BAUMGARTNER: Sein plötzlicher Tod löst Betroffenheit aus

Landschreiber Josef Baumgartner ist am Dienstagabend nach 28 Jahren Amtszeit unerwartet gestorben. Für Nidwalden bedeutet dies einen grossen Verlust.

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Josef Baumgartner in seinem Büro; Aufnahme vom Februar 2006. (Bild Beat Christen/Neue NZ)

Josef Baumgartner in seinem Büro; Aufnahme vom Februar 2006. (Bild Beat Christen/Neue NZ)

Der Tod kam völlig unerwartet: Am Dienstagabend war Landschreiber Josef Baumgartner noch mit seinem Velo auf Tour. In Obbürgen auf dem Bürgenstock machte er in der Kirche einen Halt. Dann brach er plötzlich zusammen und verstarb. Die Nidwaldner Regierung zeigt sich tief betrübt über den unerwarteten Verlust. «Wir verlieren einen Menschen, der in seinem intensiven Schaffen stets das Gemeinwohl, das Wohl seines geliebten Kantons und der Bevölkerung in den Mittelpunkt stellte», schreibt sie in einer Medieninformation . Loyalität, Redlichkeit, Treue und Ehrlichkeit hätten dem leider viel zu jung Verstorbenen über die Kantonsgrenze hinaus Sympathie zugetragen.

Im September 2010 wollte Josef Baumgartner mit 64 Jahren in Pension gehen. Und zwar nachdem er, gemeinsam mit einem neuen Landschreiber, die im Frühjahr neu gewählten Regierungsräte auf die Legislaturperiode vorbereitet hätte.

Urs Rüttimann/red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.