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Junger Architekt findet Glück in China

Damian Donzé ist erst 22-jährig, hat als Architekt aber bereits Fuss gefasst in Schanghai. Derzeit arbeitet der Beckenrieder an seinem bisher grössten Projekt.
Diesen Büro- und Gebäudekomplex haben Damian Donzé und sein Team im Rahmen des «Tongji Parks» entworfen. (Bild: Visualisierung PD)

Diesen Büro- und Gebäudekomplex haben Damian Donzé und sein Team im Rahmen des «Tongji Parks» entworfen. (Bild: Visualisierung PD)

In Shanghai entsteht zurzeit ein grosses Wissenschafts- und Technologiezentrum. Das Rennen für die Planung und Umsetzung des Riesenprojekts hat das renommierte Architekturbüro Tjad gemacht. Dort hat auch der erst 22-jährige Beckenrieder Damian Donzé seinen Arbeitsplatz. Der Nidwaldner ist vor acht Monaten nach China gekommen, um nach seinem Uniabschluss als Architekt in Asien Fuss zu fassen.

Das scheint ihm nun gelungen zu sein. «Ich bin erstaunt darüber, wie viele Freiheiten ich bereits geniesse.» Zum Vergleich der Architekturen in der Heimat und in Shanghai sagt er: «Unsere Bauweise ist jener in China immer noch weit voraus.»

Oliver Mattmann

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