KALENDER: Vom Hochwasser 1910 bis zur Erdölpipeline

Der neue «Nidwaldner Kalender» ist erschienen. Einmal mehr lädt er die Leser auf eine spannende Reise durchs Nidwaldner Land ein.

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Ausschnitt aus dem Titelblatt des «Nidwaldner Kalenders». (Bild pd)

Ausschnitt aus dem Titelblatt des «Nidwaldner Kalenders». (Bild pd)

Für die einen ist er ein umfassendes Nachschlagewerk, für andere eine Lektüre, die eine willkommene Abwechslung in den Lesealltag bringt. Für die meisten gehört er ganz einfach auf den Stubentisch: der «Nidwaldner Kalender». Soeben ist die 151. Ausgabe erschienen. Herausgeber und Verleger Martin von Matt sagt dazu: «Nach dem Jubiläum im vergangenen Jahr kehren wir wieder in den Brattig-Alltag zurück.» Doch dieser ist alles andere als grau, sondern bunt und vielfältig. Den Beweis dafür liefert der interessante Themenmix in der 350 Seiten starken Ausgabe 2010.

So gibt es etwa einen Rückblick auf das Hochwasser 1910, als halb Nidwalden überflutet wurde. Und wer schon immer mal mehr über die Wolfenschiesser Mundartdichterin Ida Knobel, die Fachstelle für Denkmalpflege oder eine Stanser Firma, die Erdölpipelines auf der ganzen Welt inspiziert, wissen wollte, kommt ebenfalls auf seine Rechnung.

Oliver Mattmann

HINWEIS
Der «Nidwaldner Kalender 2010» ist bei der Buchhandlung von Matt, bei der «Neuen Nidwaldner Zeitung», Obere Spichermatt 12, Stans, sowie an Kiosken, in diversen Läden und am Stanser Märcht nächsten Mittwoch erhältlich. Er kostet samt Auto- und Motorradverzeichnis 23 Franken, ohne 17 Franken.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.