KANTON NIDWALDEN: Ältere Menschen sind gegen Hitze gewappnet

Die Hitze hat uns im Griff. Spitäler und Altersheime im Kanton Nidwalden spüren die Auswirkungen – zumindest teilweise. Viel Trinken ist angesagt.

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Auch wenn es heiss ist, wird im Wohnheim Nägeligasse in Stans ein Jass geklopft – und viel Wasser dazu getrunken. (Bild Matthias Piazza/Neue LZ)

Auch wenn es heiss ist, wird im Wohnheim Nägeligasse in Stans ein Jass geklopft – und viel Wasser dazu getrunken. (Bild Matthias Piazza/Neue LZ)

Die hohen Temperaturen machen vor allem älteren Menschen zu schaffen. Das spüren nicht zuletzt Altersheime und Spitäler im Kanton Nidwalden. So achtet zum Beispiel das Pflegepersonal im Wohnheim Nägeligasse in Stans darauf, dass die Bewohner genug Flüssigkeit zu sich nehmen. Zudem wird versucht, mit Sonnenstoren und geschlossenen Räumen die Temperaturen so kühl wie möglich zu halten.

Der Rettungsdienst und die Notfallstation des Kantonsspitals Nidwalden verzeichnen nicht mehr Einlieferungen als sonst. «Dies mag in erster Linie am vernünftigen Verhalten der am meisten gefährdeten Personen, den älteren Menschen, liegen», sagt Christoph Knoblauch, Co-Chefarzt Medizin. Schwere Krankheitsverläufe oder Todesfälle wegen der Hitze gab es im Kantonsspital Nidwalden in den letzten Jahren nicht.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.