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KANTON NIDWALDEN: Ein alternatives Wahlsystem ist gefragt

Das Wahlprozedere taugt für künftige Einheitsgemeinden nicht, findet FDP-Landrat Paul Leuthold. In seiner Motion fordert er Alternativen vom Landrat.
Stans ist eine jener Gemeinden, welche die Zusammenlegung der politischen mit der Schulgemeinde ins Auge fassen. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Stans ist eine jener Gemeinden, welche die Zusammenlegung der politischen mit der Schulgemeinde ins Auge fassen. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

In einigen Gemeinden des Kantons Nidwalden scheinen die Tage der Schulgemeinde gezählt. Die Ennetmooser stimmen am 7. März definitiv über deren Abschaffung ab. In Hergiswil wird dem Volk diesen Frühling die neue Gemeindeordnung zur Bereinigung unterbreitet. Im Herbst soll das Geschäft an die Urne kommen, ebenfalls in Stans. Auch in Emmetten laufen Diskussionen.

Das aktuelle Volksschulgesetz sieht im Falle einer Einheitsgemeinde vor, dass die Mitglieder der Schulkommission, wie auch des Gemeinderates, zwingend vom Volk gewählt werden müssen. Zudem muss ein Mitglied der Schulkommission dem Gemeinderat angehören.

«Dieses Wahlprozedere tönt nicht nur kompliziert, es ist auch praktisch nicht umsetzbar», findet Paul Leuthold. Mit einer dringlichen Motion verlangt der Stanser FDP-Landrat vom Landrat eine Änderung des Gesetzes.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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