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KANTONALE WAHLEN NW: Nidwaldner CVP mit Dreierticket

Die CVP des Kantons Nidwalden steigt mit zwei Kandidaten und einer Kandidatin in den ersten Wahlgang der Regierungsratswahlen vom 23. März. Die Delegierten haben neben dem bisherigen Regierungsrat Alois Bissig Othmar Filliger und Karin Kayser-Frutschi nominiert.
Karin Kayser-Frutschi am Nominationsparteitag in der Mehrzweckhalle Zälgli in Wolfenschiessen. (Bild: Roger Zbinden / Neue LZ)

Karin Kayser-Frutschi am Nominationsparteitag in der Mehrzweckhalle Zälgli in Wolfenschiessen. (Bild: Roger Zbinden / Neue LZ)

Der 57-jährige Bissig ist seit 2010 Regierungsrat; er steht dem Justiz- und Sicherheitsdepartement vor. Filliger ist 48 Jahre alt und präsidiert die kantonale CVP; er ist Sekretär der Zentralschweizer Regierungskonferenz. Die 46-jährige Kayser ist Gemeindepräsidentin von Oberdorf.

Die Kandidaturen waren an der Delegiertenversammlung vom Freitag in Wolfenschiessen unbestritten. Sowohl die Dreierkandidatur wie auch die drei Nominationen seien einstimmig beschlossen worden, sagte CVP-Vizepräsidentin Therese Rotzer-Mathyer auf Anfrage.

Der Nidwaldner Regierungsrat hat sieben Sitze. Die FDP hält drei Mandate, die SVP und CVP haben je zwei Sitze. Finanzdirektor Hugo Kayser (CVP) und Volkswirtschaftsdirektor Gerhard Odermatt (FDP) treten nicht mehr an.

Mit dem Dreierticket zeigt die CVP, dass sie nicht nur ihre beiden bisherigen Mandate verteidigen will, sondern auch um den frei werdenden FDP-Sitz kämpft. Dieser Sitz lässt sich von der Wählerstärke her nicht klar einer Partei zuordnen. SVP, CVP und FDP stellen zur Zeit im Landrat drei praktisch gleich grosse Fraktionen.

Anspruch auf den frei werdenden FDP-Sitz erheben auch die Grünen, die 2010 aus der Regierung ausgeschieden sind. Sie haben bereits Landrat Conrad Wagner als Regierungskandidat nominiert.

SVP und FDP werden ihre Kandidaten und Ansprüche Ende Januar festlegen. Für eine Wiederkandidatur bereit stehen Ueli Amstad und Res Schmid (SVP) sowie Hans Wicki und Yvonne von Deschwanden (FDP). (sda)

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