KANTONSSPITAL: So viele stationäre Patienten wie noch nie

Das Kantonsspital zahlt 800 000 Franken in die Staatskasse zurück. Ein Bestwert wurde bei der Anzahl stationärer Patienten erzielt.

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Blick ins Kantonsspital Nidwalden. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Blick ins Kantonsspital Nidwalden. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Freude herrscht bei der Leitung des Kantonsspitals Nidwalden: Die Rechnung 2009 schliesst mit einem positiven Ergebnis von 1,68 Millionen Franken ab. Das freut auch den Kanton: 800 000 Franken davon fliessen in die Staatskasse zurück. Das Resultat ist in erster Linie auf die Zunahme von Patientenbehandlungen zurückzuführen, heisst es in einer Medienmitteilung des Kantonsspitals. Die Zahl der stationären Patienten konnte um 2 Prozent von 4032 auf 4112 gesteigert werden. Damit wurde ein neuer Bestwert erreicht.

Erhebliche Zuwächse wurden vor allem in der Orthopädie/Traumatologie sowie in der Chirurgie verzeichnet. Was zudem besonders auffällt: Es haben sich im vergangenen Jahr so viele Privatpatienten wie seit Jahren nicht mehr in Stans behandeln lassen. Die Zahl wuchs von 214 auf 239 Personen an. Doch auch im ambulanten Bereich erbrachte das Nidwaldner Kantonsspital mehr Leistungen als noch 2008.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.