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KEHRICHT: Kanton Nidwalden beteiligt sich an der KVA

Nidwalden beteiligt sich an der Projektierung der neuen Kehrichtverwertungsanlage in Perlen. Dadurch sind Einsparungen zu erwarten.
Blick in den Kranführerstand der KVA Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Blick in den Kranführerstand der KVA Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Diskussionslos stimmten die 17 Delegierten der Nidwaldner Gemeinden einem Beitrag von 413 000 Franken an die Projektkosten von 7 Millionen Franken für die Planung einer Kehrichtverbrenn­ungsanlage in Perlen zu. Vorgesehen ist der Bau einer neuen Anlage mit Beteiligung der Innerschweizer Kantone. Der Entscheid über die Beteiligung des Entsorgungszweckverbandes Obwalden (EZV) fällt am 24. Februar. Bis Ende Februar sollen auch die definitiven Entscheide des Kantons Schwyz und der Region Luzern vorliegen.

In Nidwalden fallen derzeit jährlich rund 13 000 Tonnen Abfall an. Rund 3000 Tonnen davon entsorgt die Kehrichtverbrennungsanlage Ibach in Luzern, der Rest von knapp 10'000 Tonnen gelangt nach Oftringen. Der Kehrichtlieferungsvertrag mit ERZO Oftringen läuft Ende 2015 aus. Für Nidwalden bedeutet die neue Lösung eine Einsparung von rund 400 Lastwagenfahrten nach Oftringen. Weitere Einsparungen entstünden durch die Energiegewinnung bei der Verbrennung des Abfalls.

Richard Greuter

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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