KEHRSITEN: Neue Hoffnung im Streit um Spielplatz

Wer von einer Fussballerkarriere träumt, lebt mit Vorteil nicht in Kehrsiten: Hier ist das Training schwierig, darf doch auf dem Hartplatz beim Schulhaus nur während der Schulzeit gespielt werden.

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Das Tor auf dem Platz und darüber der Balkon, auf dem schon etliche Bälle landeten. (Bild Mirjam Mathis/Neue NZ)

Das Tor auf dem Platz und darüber der Balkon, auf dem schon etliche Bälle landeten. (Bild Mirjam Mathis/Neue NZ)

Nach zwei Jahren mit dieser Regel regt sich nun der damalige Widerstand erneut: Mit einer Eingabe an die Schulgemeinde Stansstad wird versucht, das Verbot rückgängig zu machen.

Dazu war es gekommen, weil Anwohner wegen des Lärms beziehungsweise auf den Balkon fliegender Bälle reklamiert hatten. Das Schulpräsidium verspricht einen baldigen Entscheid in dieser Sache. Denkbar sei eine Lösung mit einem Fangnetz. Man wolle das prüfen und auch mit dem Hausbesitzer Gespräche aufnehmen, verspricht Schulleiter Willy Frank.

Mirjam Mathis

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.