Andreas Keiser wird Leiter der Genossenkorporation Bouchs

Der 49-Jährige Engelberger löst sein Vorgänger Josef Bucher ab und übernimmt die Geschäftsleitung der Genossenkorporation Buochs.

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Andreas Keiser tritt seine Stelle am 1. August 2020 an.

Andreas Keiser tritt seine Stelle am 1. August 2020 an.

Bild: PD

(RIN) Andreas Keiser wird neuer Geschäftsführer der Genossenkorporation Buochs. Der 49-jährige Ingenieur FH tritt seine Stelle am 1. August 2020 an. Andreas Keiser ist in Stans aufgewachsen und absolvierte nach der obligatorischen Schulzeit eine Lehre als Mechaniker auf dem Flugplatz Buochs-Ennetbürgen. Die berufliche Grundausbildung ergänzte er später mit einem Studium zum Ingenieur FH an der Hochschule Luzern und einem Nachdiplomstudium zum Wirtschaftsingenieur FH.

Nach den ersten beruflichen Stationen konnte Andreas Keiser erste Führungserfahrungen auf unterschiedlichen Grossbaustellen, unter anderem bei der Neat, sammeln. Nach mehreren Jahren Auslandstätigkeit kehrte er wieder in die Schweiz zurück und übernahm bei verschiedenen Firmen des Bauhauptgewerbes Führungsaufgaben. Dabei konnte er anspruchsvolle Projekte erfolgreich realisieren, wie die Genossenschaftskorporation Buochs in einer Mitteilung schreibt. Die Komplexität der Aufgaben hätten ihn zu einem wertvollen Generalisten gemacht, welcher die verschiedenen Anforderungen von Bauherr, Planer bis zur Unternehmung vereinen konnte.

Schon früh Kontakt mit der Genossenkorporation

Keiser hat sich im Bewerbungsverfahren gegen andere Kandidaten durchgesetzt. Dank seinen Berufserfahrungen verfüge er über ausgezeichnete Kenntnisse in der Baubranche wie auch in den Verfahrensabläufen von Bauobjekten, heisst es in der Mitteilung weiter. Seine Kenntnisse würden die Tätigkeiten bei der Genossenkorporation Buochs in idealer Weise abdecken. Der Genossenrat freut sich auf die professionelle Unterstützung durch Andreas Keiser im breiten Arbeitsfeld der Korporation. Andreas Keiser wohnt in Engelberg, ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern im Teenageralter. Den ersten, indirekten Kontakt mit der Genossenkorporation hatte er schon als kleines Kind, denn sein Grossvater war «s’Jostä Edi», welcher den Korporationsbetrieb auf der Hueb in Oberdorf bewirtschaftete. Andreas Keiser löst Josef Bucher ab, der per Ende August in Pension tritt.