Klima begünstigt den Feuerbrand

Nach zwei eher ruhigen Jahren, verbreitet sich der Feuerbrand in den Kantonen Nid- und Obwalden wieder stärker. Davon betroffen sind auch private Pflanzungen.

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Marcel Odermatt, Rainer Dipper und Bea Schoch (vorne, von links) machen einen Feuerbrand-Feldtest. (Bild: Richard Greuter)

Marcel Odermatt, Rainer Dipper und Bea Schoch (vorne, von links) machen einen Feuerbrand-Feldtest. (Bild: Richard Greuter)

Marcel Odermatt, Rainer Dipper und Bea Schoch (vorne, von links) machen einen Feuerbrand-Feldtest. (Bild: Richard Greuter)

Marcel Odermatt, Rainer Dipper und Bea Schoch (vorne, von links) machen einen Feuerbrand-Feldtest. (Bild: Richard Greuter)

Nach zwei eher ruhigen Jahren verbreitet sich der Feuerbrand wieder stärker: Für 30 Feuerbrandkontrolleure der Kantone Uri, Ob- und Nidwalden stand deshalb eine Schulung in Oberdorf auf dem Plan. «Das feuchte und warme Klima schafft günstige Bedingungen für das Feuerbrandbakterium», erklärte Rainer Dipper vom Amt für Landwirtschaft Nidwalden.Besonders Triebe und Blätter, die sich U-förmig verbiegen und bräunlich verfärben, deuten auf Feuerbrand hin. Bei Verdachtsfällen müssen sich Hausbesitzer bei ihrer Gemeinde oder beim Amt für Landwirtschaft melden. Denn es besteht grosses Verbreitungsrisiko. Besonders Obstbäume sind davon gefährdet. Für Mensch und Tier ist das Bakterium jedoch ungefährlich.

red/Richard Greuter

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