KONFERENZ: Kanton will die Verkehrsprobleme angehen

Die Verkehrskonferenz des Kantons Nidwalden bot eine Gesamtschau über die Verkehrsentwicklung. Auch über anstehende Probleme – und wie sie zu lösen sind.

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Beim Kreisel in Stans staut sich der Verkehr beim Herunterlassen der Barriere. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Beim Kreisel in Stans staut sich der Verkehr beim Herunterlassen der Barriere. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Nur in wenigen Regionen in der Schweiz wächst die Bevölkerung so stark wie in Nidwalden auf den ersten Blick eine erfreuliche Nachricht für den Kanton. Doch das Wachstum schafft auch Probleme, vor allem im privaten und öffentlichen Verkehr.

Befürchtet wird beispielsweise eine massive Verkehrszunahme in der Agglomeration Stans. Um damit verbundene Probleme rechtzeitig anzugehen, hat der Kanton bereits früher das Agglomerationsprogramm Stans aufgegleist. Doch die Pläne kosten Geld. Und dabei ist Nidwalden stark auf die Hilfe des Bundes angewiesen.

An der jährlich stattfindenden Nidwaldner Verkehrskonferenz wurde am Donnerstag ausführlich über die aktuelle Situation, über konkrete Pläne und visionäre Projekte informiert. Und über die Knackpunkte, mit denen sich der Kanton wird befassen müssen.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.