KUNSTBUCH: Kunst in der weiten Landschaft

Seit vier Jahren steht der Skulpturen­park in Ennetbürgen. Jetzt zeigt ein Buch, wie hier Kunst und Landschaft zusammenspielen.

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«Eingefangener Luftraum» von Matias Spescha in der Ebene bei Ennetbürgen. (Bild pd)

«Eingefangener Luftraum» von Matias Spescha in der Ebene bei Ennetbürgen. (Bild pd)

Auf der Ennetbürger Allmend, entlang des renaturierten Scheidgrabens, und im Dorfkern von Ennetbürgen hat Franz J. Leupi vor vier Jahren einen Skulpturenpark eingerichtet, der das ganze Jahr über frei und öffentlich zugänglich ist. Die Stiftung Skulptur Urschweiz fungiert als Trägerin. Die Werke bleiben in der Regel drei Jahre lang am Ort.

Da sie schon unterschiedlich lange installiert sind, zeigt sich die Skulpturenausstellung in jedem Jahr mit einem leicht veränderten Gesicht. Den Zustand im vergangenen Jahr zeigt jetzt ein Katalogbuch mit Fotografien von Melk Imboden. Was darin festgehalten wird, bleibt ein vorübergehender Zustand. Umso einleuchtender, dass er grosszügig dokumentiert ist.

Das Katalogbuch verdeutlicht mit den Fotografien, die sowohl Detailsichten in Nahaufnahmen wie Installationsansichten aus grösserer Distanz bieten und die Weite der Natur mit einfangen.

Urs Bugmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

Hinweis:
Katalog Skulpturschweiz. Werkausstellung Ennetbürgen, Luzern. Verlag Bucher, Hohenems. 168 Seiten, deutsch/englisch, Fr. 45.–.