Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

LANDRAT: In Nidwalden soll die Taxe für Spit-In tiefer als für Spit-Ex sein

Nidwaldner Pflegeheime, die in ihrer Institution ambulante Pflege anbieten, sollen nicht gleich viel Geld erhalten wie die Spit-Ex. Der Landrat hat die Pflegetaxe für sogenannte Spit-In-Dienstleistungen auf maximal 90 Prozent der Spit-Ex-Pflegetaxen festgelegt.
Der Bundesrat hofft auf Einsparungen bei ambulanten Arzt- und Spitalbehandlungen. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Luzern, 8. Juni 2017))

Der Bundesrat hofft auf Einsparungen bei ambulanten Arzt- und Spitalbehandlungen. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Luzern, 8. Juni 2017))

Das Kantonsparlament entschied sich am Mittwoch mit 51 zu 3 Stimmen für diese Obergrenze. Die Revision des Einführungsgesetzes zum Krankenversicherungsgesetz des Bundes wurde danach nach erster Lesung einstimmig gutgeheissen.

Die Obergrenze für die Pflegeheime war von der Kommission für Finanzen, Steuern, Gesundheit und Soziales eingebracht worden. Begründet wurde sie damit, dass die Pflegeheime die Patienten nicht zu Hause aufsuchten und damit keine Wegkosten anfielen. Zudem sei der Arbeitsaufwand kleiner. Mit einer tieferen Taxe werde auch gewährleistet, dass die neuen Spit-In-Dienste effizient erbracht würden, sagte Alice Zimmermann (CVP), Sprecherin der Kommission. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.