LANDRAT: Naturpark nimmt die gesetzliche Hürde

Der Nidwaldner Landrat hat das überarbeitete Naturschutzgesetz am Mittwoch in erster Lesung mit 30 zu 17 Stimmen angenommen.

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Mit 30 zu 17 Stimmen hat der Landrat am Mittwoch das überarbeitete Naturschutzgesetz in erster Lesung angenommen. Bis es so weit war, hatten die wenigen Artikel, mit denen der Kanton rechtliche Grundlagen für einen regionalen Naturpark schafft, einige Hürden zu nehmen.

So wehrte sich Toni Niederberger namens der SVP gänzlich gegen die Gesetzesanpassungen beziehungsweise den geplanten Naturpark Urschweiz. Sein Nichteintretens-antrag wurde aber mit 12 zu 39 Stimmen abgelehnt. Auch Conrad Wagner (Grüne) und Martin Ambauen (CVP) bezeichneten den Naturpark als «Chance für Nidwalden».

Ein weiterer Antrag von Paul Leuthold (FPD), dass die Stimmbürger der beteiligten Gemeinden bereits vor Ausarbeitung eines Naturparkprojekts einen Grundsatzentscheid fällen sollen, wurde knapp abgelehnt.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.