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LANDRAT NW: Keine höheren Beiträge für emissionsarmes Güllen in Nidwalden

Nidwaldner Bauern hätten es gerne gesehen, wenn sie für eine Teilnahme am Programm mit dem Titel «Emissionsmindernde Ausbringungsverfahren von flüssigem Hofdünger» mehr Geld erhalten hätten. Die Kantonsregierung dreht den Subventionshahn aber nicht weiter auf.
Ein Traktor verteilt Gülle. (Bild: Pius Amrein/LZ)

Ein Traktor verteilt Gülle. (Bild: Pius Amrein/LZ)

Zehn Franken pro Hektare erhält in Nidwalden vom Kanton, wer seine Gülle so ausbringt, dass wenig Gase in die Luft gelangen. Rund 100 Betriebe nehmen an einem entsprechenden Programm teil und setzen einen Schleppschlauch ein, was das Entweichen von Ammoniak verhindert.

Um den Anreiz für eine Teilnahme zu steigern, hätte der Betrag auf 20 Franken erhöht werden sollen. Dazu wäre eine Anpassung der kantonalen Landwirtschaftsverordnung nötig gewesen, die der Regierungsrat aber ablehnte.

Was der Grund für die Ablehnung sei, wollte Landrat Otmar Odermatt in einem einfachen Auskunftsbegehren am Mittwoch vom Regierungsrat wissen. Landwirtschaftsdirektor Ueli Amstad sagte, bei einem Potenzial von 200 Betrieben im Kanton sei man zum Schluss gekommen, dass der zusätzliche Betrag kaum eine Steuerungswirkung gehabt hätte. Auch sei es angesichts der angespannten Finanzlage nicht angezeigt. (sda)

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