LANDRAT: Personalfragen gaben viel zu debattieren

Das Nidwaldner Staatspersonal war bei mehreren Geschäften im Landrat ein Thema. Torpedierungsversuche der SVP blieben ohne Wirkung.

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(Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

(Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Zum einen bewilligte das Parlament einen Stellenausbau beim Kantonspersonal bewilligt. Darunter sind auch 1,4 Stellen für das chronisch überlastete Verhöramt. Sowohl diese wie auch diverse andere neue Stellen bekämpfte die SVP-Fraktion. Sie hatte im Rat aber keine Chance damit.

Ferner beschloss der Landrat im Personalgesetz, dass er künftig nicht mehr jedes Jahr über Teuerungsausgleich und Lohnerhöhungen diskutieren will. Neu wird der Regierung eine Lohnsumme zur Verfügung gestellt, die interne Verteilung ist dann ihre Sache. Für das laufende Jahr aber gilt noch altes Recht.

Der Landrat schloss sich bei der Genehmigung des Budgets der Regierung an, die beantragte, 2010 netto ein Prozent für individuelle Lohnerhöhungen verwenden zu können.

Markus von Rotz/Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.