LANDRAT: SVP «positiv überrascht» von Frauenanteil

In Nidwalden ist die Kandidaten-Suche für den Landrat nicht ganz einfach verlaufen. Die Grünen reden gar von «Knochenarbeit».

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Blick in den Landratssaal in Stans. (Archivbild Markus von Rotz/Neue NZ)

Blick in den Landratssaal in Stans. (Archivbild Markus von Rotz/Neue NZ)

Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Strukturen in Nidwalden setzen heute veränderte Rahmenbedingungen für die Suche nach Kantonsrats-Kandidaten.

«Landratsämter zu besetzen wird für uns immer schwieriger», gibt Norbert Furrer von den Nidwaldner Grünen zu verstehen. Es sei richtiggehende «Knochenarbeit». Beat Ettlin von den Nidwaldner Sozialdemokraten erklärt: «Wenn sogar die grossen Parteien Mühe haben, ist es für eine kleine Partei erst recht schwierig, Kandidaten zu finden.» Die SP Nidwalden tritt bei den Landratswahlen nur in Stans an.

Für SVP-Präsident Peter R. Wyss aus Stans hat die Kandidatensuche mit Erklärungsbedarf zu tun. «Wir haben mit unserem Schulungstag für Landrats-Kandidaten gute Erfahrungen gemacht.» Den SVP-Frauenanteil von 25 Prozent bezeichnet er als «positive Überraschung».

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.