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Nidwaldner CVP-Landrat tritt nach einem Jahr zurück

Die berufliche Belastung von Christoph Baumgartner ist deutlich gestiegen. Um sich auf diese Tätigkeiten konzentrieren zu können, tritt er als Landrat zurück.
Christoph Baumgartner. (Archivbild NZ)

Christoph Baumgartner. (Archivbild NZ)

(pd/mst) CVP-Landrat Christoph Baumgartner (Bild) ist seit einem Jahr im Parlament. Nun tritt er zurück, wie die CVP Oberdorf in einer Mitteilung schreibt. «Die Abwesenheit im Betrieb lässt sich wegen neu hinzugekommener Verpflichtungen nicht mehr rechtfertigen», heisst es im Schreiben.

Seit Anfang Jahr arbeite Christoph Baumgartner im Rahmen einer grossangelegten Reform an einer neuen Corporate Governance der Raiffeisengruppe. Diese nationale Aufgabe sei so nicht vorhersehbar gewesen und sie beanspruche ihn örtlich und zeitlich ausserhalb der Bank, so die CVP. Hinzugekommen sei seit dem April zudem das Verwaltungsratsmandat bei den Bergbahnen Engelberg Trübsee Titlis.

Ortspartei sucht 
Nachfolger

Diese neuen Aufgaben würden seit diesem Frühling zusammen mit den landrätlichen Verpflichtungen zu Abwesenheiten im Betrieb führen, welche Christoph Baumgartner nicht mehr rechtfertigen könne. Ohne eine Veränderung könne er seinen eigenen Ansprüchen an die Führung der Raiffeisenbank Nidwalden nicht mehr gerecht werden, heisst es im Schreiben weiter. Die CVP Oberdorf steht laut eigenen Angaben nun mit möglichen Nachfolgern im Gespräch.

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