LANDSCHREIBER JOSEF BAUMGARTNER: Bewegender Abschied von Josef Baumgartner

Der Nidwaldner Landschreiber Josef Baumgartner ist am Dienstag auf dem Stanser Friedhof beigesetzt worden. Hunderte erwiesen ihm die letzte Ehre.

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Der Trauerzug auf dem Rückweg vom Friedhof. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der Trauerzug auf dem Rückweg vom Friedhof. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Kirche in Obbürgen – sie ist ein Ort, welcher der Familie Baumgartner Segen und Trauer zugleich brachte. In jener Gottesstätte führte Josef «Baschi» Baumgartner im Jahr 1974 seine Frau Ursula vor den Traualtar. Und haargenau an jenem Ort holte der Schöpfer den langjährigen Landschreiber des Kantons Nidwalden am Dienstag vergangener Woche zu sich, als der 63-Jährige bei einem Zwischenhalt auf seiner Velotour unerwartet verstarb.

«Abschied, der schwerfällt»
Die Nidwaldner und die Obwaldner Regierungen in corpore, die Bundesparlamentarier Edi Engelberger und Paul Niederberger, Vertretungen der Bundeskanzlei und beinahe aller Staatskanzleien, zahlreiche Landräte und Gemeindebehörden, Bekannte von nah und fern – alle nahmen sie Abschied von «Baschi», der ein Jahr vor seiner Pensionierung jäh aus dem Leben gerissen wurde.

«Ein Abschied, der schwerfällt und wehtut», wie Landammann Beat Fuchs am Trauergottesdienst in der voll besetzten Stanser Pfarrkirche festhielt. «Mit ?Baschi? verlieren wir nicht nur unseren Landschreiber, sondern auch einen grossartigen Menschen und Freund», sagte Fuchs mit bewegter Stimme.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mitttwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.