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LANDWIRTSCHAFT: Teure Logistik drückt auf den Milchpreis

Auch die Nidwaldner Milchproduzenten möchten gerne mehr Milch produzieren. Hohe Logistikkosten drücken allerdings auf den Preis.
Impression von der Fragerunde; am Mikrofon Martin Ambauen. (Bild Richard Greuter/Neue NZ)

Impression von der Fragerunde; am Mikrofon Martin Ambauen. (Bild Richard Greuter/Neue NZ)

«Die Milch ist das Schlüsselprodukt der Nidwaldner Bauern», sagte Ferdinand Zumbühl, Präsident der Nidwaldner Milchproduzenten-Vereinigung, am letzten Dienstag im Hotel Engel in Stans zu den Nidwaldner Milchbauern und verwendete markige Worte. «Ein strukturelles Ungleichgewicht und mangelnde Solidarität zwischen Produzenten und Verarbeitern, aber auch eine desolate Milchmarktordnung machen den Milchbauern zu schaffen», betonte Zumbühl. Auch in Nidwalden ist der Milchpreis innerhalb eines Jahres von 76 auf 64 Rappen gesunken.

Was vielen Bergbetrieben zu schaffen macht, sind die hohen Logistikkosten. Sepp Odermatt, Geschäftsführer der Nidwaldner Milchproduzentenvereinigung betonte, dass von den 25 Millionen Kilogramm in Nidwalden produzierter Milch mehr als 18 Millionen Kilogramm (73,3 Prozent) den Kanton verlassen. Die grössten Logistikkosten entstehen jedoch innerhalb des Kantons, deren komplizierte Sammelstrukturen sich nur zum Teil verändert haben und verändern lassen.

Richard Greuter

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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