LOPPER: Brückenlösung wird immer wahrscheinlicher

Nach dem Felssturz am Lopper bleibt die Brückenlösung Favorit. Eine Pontonbrücke steht im Vordergrund.

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Nach dem Lopper Felssturz gab es nur die Lastschiffvariante als Transportweg. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Nach dem Lopper Felssturz gab es nur die Lastschiffvariante als Transportweg. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Dass es eine Notbrücke als Ersatz für die noch mindestens bis Ende April gesperrte Seestrasse bei Hergiswil gibt, wird immer wahrscheinlicher. Esther Widmer, Informationsbeauftragte des Bundesamtes für Strassen (Astra), bestätigte, dass sich eine Delegation von Astra, Kanton und der zwei Gemeinden Hergiswil und Stansstad gefunden hat.

«Wir haben bereits ein Provisorium getestet, das sich als gut machbar erwiesen hat. Es dürfte eine Lösung mit einer Pontonbrücke geben.» Allerdings dürfe man sich nicht eine schwimmende, wacklige Brücke vorstellen, sagt Widmer. «Diese wird mit Stahlkästen gebaut und absolut stabil sein.» Noch stehen jedoch die Zustimmung der Gemeinde Stansstad und des Kantons zum Kostenverteiler aus. Ziel sei es, bis Weihnachten entscheiden zu können, sagt Widmer.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.