LOPPER: Notbrücke kommt bei den Gemeinden gut an

Der Bund skizziert eine Notbrücke als Alternative zur gesperrten Seestrasse. Die Gemeinderäte begrüssen die Idee. Trotz offener Fragen.

Drucken
Teilen
Die gebietsweise mit Steinen übersäte Seestrasse Mitte November. (Bild Astra/pd)

Die gebietsweise mit Steinen übersäte Seestrasse Mitte November. (Bild Astra/pd)

Zwischen Hergiswil und Stansstad fliesst sicher noch bis April des nächsten Jahres kein direkter Verkehr. So lange bleibt die Seestrasse im Minimum gesperrt. Der Bund hatte am Mittwoch in Hergiswil informiert, man prüfe den Bau einer Notbrücke, um ein Gebiet mit grosser Steinschlaggefahr zu umgehen. Dies würde wieder Durchgangsverkehr in die Dörfer bringen und dadurch auch das Gewerbe beleben.

Sowohl der Hergiswiler Gemeindepräsident Hans Wicki, als auch sein Stansstader Amtskollege Peter Christen begrüssen eine Notbrücke. Sie stellen auch in Aussicht, dass sich die Gemeinden an den Kosten von 6 bis 7 Millionen Franken für die Brücke beteiligen. Wie die Informationsveranstaltung des Astra am Mittwoch gezeigt hat, beschäftigen noch viele Fragen die Bevölkerung. Im Interview nimmt Esther Widmer, Sprecherin des Astra, zu solchen Fragen Stellung. Und sie sagt, bis wann ein Konzept für die Notbrücke vorliegt.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.