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Lunis als eines der Highlights

Yvonne von Deschwanden «Nach 20 Jahren in der Politik, davon zwölf Jahre im Landrat und acht Jahre als Nidwaldner Regierungsrätin, ist für mich der Zeitpunkt gekommen, zurückzutreten. Kommt dazu, dass ich nächstes Jahr 64 Jahre alt werde und damit das Pensionsalter erreiche», sagt Yvonne von Deschwanden zu ihrem Entscheid, im nächsten Frühling nicht mehr zu kandidieren. Sie betont, dass der Entschluss aus freien Stücken erfolgt sei, ihre Partei, die FDP, sie nicht zu einem Rücktritt gedrängt habe – im Gegenteil. «Meine Partei bedauerte den Entscheid, sie rechnete damit, dass ich noch eine weitere Legislatur anhänge.»

Als eines der Highlights in ihrer achtjährigen Amtszeit als Nidwaldner Gesundheits- und Sozialdirektorin erwähnt die Buochserin den Spitalverbund ­Luzern-Nidwalden (Lunis), dessen Aufbau sie von der Unterzeichnung des Rahmenvertrages mit ihrem Luzerner Amtskollegen Guido Graf bis heute begleiten konnte. Und weiter: «Der spontane, ­offene Austausch mit der Bevölkerung, die vielen bereichernden Begegnungen machten mir grosse Freude. Auch schätzte ich die Zusammenarbeit mit meinem gut funktionierenden, loyalen Team, das meine Entscheidungen stets mitgetragen hat.» Als belastend empfand sie hingegen die geringen Personalressourcen bei der 2013 geschaffenen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb). Da seien aber Verbesserungen im Gange. (map)

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