LUZERN-NIDWALDEN: Spitalregion: Pläne kommen bei Parteien gut an

Luzern und Nidwalden planen ihre Spitalzukunft zusammen. Die Parteien leisten bereits Sukkurs.

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Das Kantonsspital Luzern (links) und das Kantonsspital Nidwalden. (Bilder Roger Grütter/Neue LZ, Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Das Kantonsspital Luzern (links) und das Kantonsspital Nidwalden. (Bilder Roger Grütter/Neue LZ, Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Kantone Luzern und Nidwalden als eine einzige Spitalregion: Diese Idee stellten die Gesundheitsdirektoren beider Kantone vor. Und bei den Nidwaldner Parteien ist der Grundtenor positiv. FDP-Präsident Ruedi Waser spricht von einem «mutigen, weitsichtigen Entscheid». Es sei ein logischer Schritt, dass das Kantonsspital Nidwalden nach der gescheiterten Fusion mit dem Obwaldner Kantonsspital sich nun Luzern zuwende.

CVP-Präsident André Scherer fordert, dass die Grund- und Notversorgung gewährleistet bleibt. Viele Fragen seien aber noch offen, weiss auch Norbert Furrer, Präsident der Grünen. Wichtig sei, dass das Volk etwas dazu sagen könne, so Furrer. «Eine gemeinsame Spitalregion stärkt das Spital in Stans.» Auch die SVP und SP stehen grundsätzlich hinter den Plänen. SVP-Präsident Peter R. Wyss: «Auf die Dauer kann der Kanton die steigenden Gesundheitskosten nicht mehr tragen.»

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.