MARTIN AMBAUEN: Der Kandidatenwechsel gibt zu reden

Dass die CVP im zweiten Wahlgang nicht mehr mit Heinz Keller, sondern mit Martin Ambauen für die Nidwaldner Regierungsratswahl kandidiert, gibt zu diskutieren. Der unterlegene Heinz Keller ist enttäuscht über seine Partei.

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Martin Ambauen, fotografiert an der Delegiertenversammlung vom Donnerstag. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Martin Ambauen, fotografiert an der Delegiertenversammlung vom Donnerstag. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die geschlossene Unterstützung habe ihm nach dem demokratischen Entscheid am Parteitag vom Januar gefehlt.

Überrascht waren am Freitag auch SVP und die FDP über den Kurswechsel der Partei, die so hofft, im zweiten Wahlgang am 13. April den Regierungsratssitz von Paul Niederberger noch zu sichern. Es wird nun definitiv zu einer Ausmarchung zwischen Ambauen (CVP) und Ueli Amstad (SVP) kommen.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.