MONDOBIOTECH: Stein des Anstosses ist das Parkhaus

Wo sollen die Mitarbeiter der Mondobiotech parkieren? Diese Frage ist noch immer ungeklärt.

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Der CEO von Mondobiotech, Fabio Cavalli, im November 2008 im Kloster Stans. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der CEO von Mondobiotech, Fabio Cavalli, im November 2008 im Kloster Stans. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Noch bis am 28. April ist das Baugesuch der Mondobiotech bei der Gemeinde-kanzlei Stans aufgelegt. Bis dahin können auch Einsprachen gemacht werden.

Ein grosser Knackpunkt ist momentan noch das Parkhaus. Die Biotechnologiefirma wollte unter dem Klostergarten eine Einstellhalle mit 41 Abstellplätzen bauen. Vier Einsprachen gingen ein.

Laut Gesetz ergibt die Bruttogeschossfläche einen Bedarf von 64 Parkplätzen für die Mitarbeiter und 13 für die Besucher. Die Firma kann aber nur zwei eigene Parkplätze aufweisen, sechs sind im Bahnhofparking gemietet. Der Kanton schlug vor, weitere fünf in der Mittelschule und sieben auf dem Sportplatz der Mittelschule zu mieten. Die fehlenden 57 Parkplätze müsste die Mondobiotech mit 159'600 Franken abgelten.

«Parkplätze zu mieten, die in der ganzen Umgebung verstreut sind, erachten wir als keine optimale Lösung», heisst es von Seiten der Mondobiotech.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.