Müller will eine frechere FDP

Das war Balsam für jeden Liberalen: FDP-Präsident Philipp Müller verkündete in einer feurigen Rede in Stans Aufbruchstimmung.

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FDP-Präsident Philipp Müller (Mitte) mit den Regierungsräten Gerhard Odermatt (links) und Hans Wicki. (Bild: Kurt Liembd/Neue NZ)

FDP-Präsident Philipp Müller (Mitte) mit den Regierungsräten Gerhard Odermatt (links) und Hans Wicki. (Bild: Kurt Liembd/Neue NZ)

Am Parteitag der FDP-Nidwalden im «Engel» in Stans versprühte Philipp Müller, Präsident der FDP Schweiz, mit einer feurigen Rede Aufbruchstimmung: «Die FDP ist eine fortschrittliche, freiheitliche, föderalistische, aber keine zentralistische Partei.»

Selbstbewusst folgerte der Aargauer, dass der Liberalismus dem Menschen quasi in die Wiege gelegt sei. Auch sei die FDP wieder staatstragend und damit «zu gross, um scheitern zu können». Doch auch Verbesserungspotenzial erkannte er: Die Partei müsse noch etwas frecher und emotionaler werden. Auch die Zusammenarbeit mit den Medien gelte es auszubauen.

Wie die Mutterpartei lehnte im Anschluss auch die FDP Nidwalden alle drei Vorlagen zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 23. September ab.

red

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